Welche Inhalte erwarten unsere B2B-Kunden wirklich auf der Website.
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August, 2025
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Welche Inhalte erwarten unsere B2B-Kunden wirklich auf der Website – und warum viele Unternehmen an der Realität vorbeikommunizieren

Viele B2B-Websites wollen alles – Vertrauen aufbauen, Leads generieren, Kompetenz zeigen. Nur: In Wahrheit interessiert das die wenigsten. Kunden kommen nicht, um deine Leistungen zu lesen, sondern um zu verstehen, ob du ihr Problem lösen kannst. Und das spürt man in den ersten fünf Sekunden.

Der Klassiker: Die Website als digitale Selbstdarstellung

Viele Unternehmen glauben, ihre Website müsse in erster Linie zeigen, was sie alles können.
Ergebnis: seitenweise Selbstlob, Leistungslisten und „Über uns“-Texte, die keiner liest.

Der Perspektivwechsel ist einfach, aber entscheidend:
Besucher kommen nicht, um zu erfahren, wer du bist, sondern ob du helfen kannst.

Die wichtigsten Erwartungen von B2B-Kunden:

  • Klarheit: Was macht ihr genau – und für wen?

  • Verständlichkeit: Kein Fachchinesisch, sondern Nutzen in Alltagssprache.

  • Nachweisbare Kompetenz: Fallbeispiele, Ergebnisse, konkrete Zahlen.

  • Vertrauen: Menschen, die das Unternehmen tragen – mit Gesichtern, Haltung und Werten.

Tipp: Ein Satz wie „Wir sind seit 20 Jahren erfolgreich am Markt“ sagt nichts.
Ein Satz wie „In 2024 haben wir 38 Unternehmen geholfen, ihre Conversion um 45 % zu steigern“ sagt alles.

„Information schafft Vertrauen. Emotion schafft Entscheidung.“

Wie Kunden wirklich entscheiden

Im B2B geht es selten um Impulskäufe.
Kaufentscheidungen entstehen über Wochen, manchmal Monate – mit wachsendem Vertrauen.

Und genau da liegt der Fehler vieler Websites:
Sie sind nicht gebaut, um Vertrauen zu pflegen, sondern um einmal zu beeindrucken.

Drei Content-Formate, die Vertrauen systematisch aufbauen:

  1. Case Studies – aber richtig.
    Keine Projektberichte im Stil „Kunde glücklich – wir auch“, sondern klare Ausgangslage, Vorgehen und messbares Ergebnis.

  2. Erklärende Inhalte (z. B. Blog, Glossar, Video).
    Sie zeigen Kompetenz, ohne zu verkaufen.

  3. Mitarbeiter-Statements.
    Menschen entscheiden für Menschen – gerade in komplexen B2B-Beziehungen.

Ziel ist nicht, laut zu sein, sondern relevant.

Ein Nutzer, der sich verstanden fühlt, liest weiter.
Einer, der nur Informationen bekommt, klickt weiter.

„Die meisten B2B-Websites sprechen über sich. Die besten sprechen mit dem Kunden.“

Der Content-Shift: Von „Wir zeigen“ zu „Wir helfen“

B2B-Content muss heute echten Mehrwert stiften – oder er wird ignoriert.
Suchmaschinen, KI-Tools und Nutzer filtern gnadenlos aus, was keinen konkreten Nutzen bringt.

Inhalte, die bleiben:

  • Guides & How-tos: Praxis statt Phrasen.

  • Vergleiche: Transparenz schafft Autorität.

  • Meinungen: Haltung zieht an (und schreckt ab – was gut ist).

Wer als Marke relevant sein will, muss nicht perfekt, sondern präzise kommunizieren.
Zeig, dass du die Probleme deiner Zielgruppe besser beschreiben kannst als sie selbst –
dann glauben sie dir auch, dass du sie lösen kannst.

Fazit:
Der Maßstab für guten Website-Content ist nicht, wie schön er aussieht,
sondern wie sehr er verstanden wird.
Und das beginnt mit einem simplen Satz:
„Wen wollen wir erreichen – und was will dieser Mensch wirklich wissen?“

TL;DR

Die meisten B2B-Websites wirken wie digitale Imagebroschüren – voll mit Leistungslisten, Buzzwords und Selbstbeschreibungen, die niemand wirklich liest.
Die dahinterliegende Logik: „Je mehr Infos, desto überzeugender.“
Die Realität: Niemand liest’s. Niemand versteht’s. Niemand konvertiert.

Was Kunden wirklich erwarten:
Sie kommen nicht, um alles über dein Unternehmen zu erfahren,
sondern um zu verstehen, ob du ihr Problem lösen kannst.
Sie suchen Orientierung, Sicherheit – und das Gefühl, dass sie bei dir richtig sind.

Drei Dinge sind entscheidend:

  • Relevanz: Inhalte, die mein konkretes Problem treffen – nicht eure interne Struktur.

  • Klarheit: Eine Botschaft, die in 30 Sekunden sitzt – nicht in 30 PDF-Seiten.

  • Vertrauen: Belege, Referenzen und Beispiele, die zeigen, dass ihr’s wirklich könnt.

Die bittere Wahrheit:
Kunden interessieren sich nicht für euer „Wer wir sind“,
bis sie verstanden haben, warum das für sie relevant ist.
„Über uns“-Seiten sind keine Bühne für Selbstinszenierung,
sondern der Ort, an dem man beweist, dass Haltung, Kompetenz und Empathie zusammenpassen.

B2B-Content, der funktioniert, erzählt keine Geschichten über euch –
sondern darüber, wie ihr die Geschichten eurer Kunden verändert.

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