Warum Webflow für moderne Marken unschlagbar ist
Webflow gibt Designern, Marketing-Teams und Marken endlich das, was sie brauchen:
Freiheit. Geschwindigkeit. Kontrolle.
Kein Plugin-Chaos, keine Template-Zwänge, kein Entwickler-Friedhof.
Webflow ist visuelles Development auf Profi-Niveau – ohne das technische Gewicht von WordPress.
Design ist pixelgenau.
CMS ist intuitiv.
Seiten sind schnell.
Marken wirken moderner.
Wann WordPress trotzdem richtig ist
WordPress ist nicht schlecht.
Es ist nur schwerfällig.
Aber:
Für große Portale, komplexe Funktionen, riesige Blogstrukturen oder sehr technische Projekte ist WordPress unschlagbar.
Wenn Teams WordPress bereits kennen, kann es ebenfalls sinnvoll sein.
Die Frage lautet:
Braucht ihr wirklich ein Enterprise-CMS – oder eine moderne, flexible Website?
Die ehrliche Entscheidungshilfe
Webflow:
- Ideal für Marken, Design, Landingpages, B2B-Websites
- Schnell, clean, modern
- Kaum Maintenance
- Marketing kann selbst arbeiten
WordPress:
- Riesiges Ökosystem
- Unendlich erweiterbar
- Für komplexe Portale geeignet
Unsere Erfahrung:
In 80 % der Fälle ist Webflow die bessere Wahl.
In 20 % der Fälle ist WordPress alternativlos.
TL;DR
Webflow ist modern, schnell und frei – ideal für Marken, die visuell stark auftreten wollen.
WordPress bleibt mächtig, aber schwerer.
Beide Systeme haben ihre Berechtigung – entscheidend ist, was dein Team braucht, nicht der Hype.












