Marken wirken über Sinne, nicht über Fakten
Kunden erinnern sich selten an Benefits, aber immer an Gefühle.
Design, Sprache, Customer Experience – alles erzeugt eine Stimmung.
Viele Marken kommunizieren über Informationen.
Die besten Marken kommunizieren über Reize.
ASMR zeigt, wie stark mikro-sinnliche Impulse wirken: ein Ton, eine Stimme, eine Textur, eine Bewegung. Marken funktionieren genauso – nur bemerken es die wenigsten.
Wie fühlt, klingt und schmeckt deine Marke?
Wie fühlt deine Marke?
Warm? Klar? Ruhig? Kraftvoll?
Das zeigt sich in Abständen, Farben, Typografie, UI, Packaging, sogar in E-Mails.
Wie klingt deine Marke?
Sachlich? Inspirierend? Melodisch? Direkt?
Jede Marke hat eine eigene Satzmelodie.
Wie schmeckt deine Marke?
Eine Metapher – aber extrem wirkungsvoll.
Ein Geschmack ist eine Identität.
Apple: clean & crisp.
Starbucks: warm & cozy.
Tesla: metallisch & elektrisch.
Die Frage ist:Wo ist deine Marke verortet?
Warum ASMR-Markendenken heute unverzichtbar ist
Kundenbewegungen werden schneller.
Marken müssen intuitiv funktionieren.
Sinneskonsistenz schafft Wiedererkennung – und Wiedererkennung schafft Vertrauen.
ASMR-Denken zwingt Marken dazu, sich klarer zu positionieren:
Wie klingt unser Ton?
Wie fühlt sich unser Produkt an?
Welche Emotion transportieren wir?
Eine starke Marke ist kein Konzept. Sie ist ein Erlebnis.
TL;DR
Marken wirken über Sinnlichkeit – nicht über Informationen.
ASMR zeigt, wie stark Mikrodetails sind.
Wenn eine Marke fühlbar, hörbar, schmeckbar wird, bleibt sie im Gedächtnis.
Wer Sinne aktiviert, gewinnt Herzen.











